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Inkontinenz: Lebensqualität schenken

Inkontinenz kann die Lebensqualität massiv beeinträchtigen. Doch sie kann behandelt werden. Welchen Beitrag kann die Apotheke dabei leisten? (Pharmaceutical Tribune 01-03/2020)

Inkontinenz, Blasenschwäche, unfreiwilliger Harnverlust – keiner dieser Begriffe beschreibt das Ausmaß dieser Erkrankung. Menschen mit Inkontinenz leiden. Sie hören auf, ins Theater oder Kino zu gehen, legen ihr Hobby nieder, geben ihren Arbeitsplatz auf usw. Aus Scham vergehen oft Jahre, bis Betroffene Hilfe suchen. In der Zwischenzeit behelfen sie sich oft mit völlig unpassenden Mitteln: z.B. Männer, die Damenbinden tragen. Menschen mit Blasenschwäche suchen oft Hilfe in der Apotheke. Viele kostet das große Überwindung. Die Beratung in der Apotheke kann für diese Kunden zum Wendepunkt werden, wenn drei Botschaften vermittelt werden:

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