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Corona: Wie viele Kinder & Jugendliche mussten ins Spital?

Friedliches und entspanntes junges Mädchen, das auf der Intensivstation schläft

Corona betrifft auch die Kinder: In Österreich waren bis Jänner 360 von zirka 25.000 SARS-CoV-2-positiven Kindern unter 15 Jahren wegen/mit/nach COVID-19 im Spital, davon 26 auf Intensivstationen, wie die Redaktion im Rahmen einer Recherche-Kooperation Ende Jänner exklusiv berichtete. Das entspricht einer Hospitalisierungsrate von im Schnitt ein bis zwei Kindern auf 100 Infizierte. Bis Mitte April haben sich weitere 22.000 Kinder angesteckt. Doch wie viele mussten seither ins Krankenhaus? Diese Frage ist auch nach rund zwei Wochen Recherche offen – zumindest kamen erste Antworten aus Oberösterreich, Wien und der Steiermark, Tirol folgte am 22.04.2021.

Update am 26.04.2021: Vollständige Zahlen aus Oberösterreich (siehe unten). Alleine in drei Bundesländern (Steiermark, Tirol, OÖ) waren mindestens 138 Kleinkinder wegen/mit/nach COVID-19 hospitalisiert. Plus: Aviso Veröffentlichung von bundesweiten Zahlen.

Gleich nach Ostern, am 6. April, als die Kindergärten und Schulen wieder ihre Tore für Betreuung öffneten, begannen die Recherchen, um die Zahlen zu aktualisieren. So wie beim ersten Mal war auch die Österreichische Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde (ÖGKJ) der erste Ansprechpartner – wieder begann eine Odyssee, die Recherche-Partner und Journalist Sebastian Reinfeldt schon gewohnt war. Nachdem die ÖGKJ zunächst auf die alten Zahlen verwies und über eine aktuell laufende Umfrage Bescheid gab, startete die Redaktion am 12. April eigene Anfragen an die Landesregierungen und/oder in Folge an die landeseigenen Spitalsträger der neun Bundesländer (siehe Kasten). Update am 26.04.2021 mit Aviso: Den Durchbruch brachte schließlich eine Anfrage an die Gesundheit Österreich GmbH (GÖG), die die bundesweiten Zahlen zur Verfügung stellte – diese wurden nach Aufbereitung der Redaktionen am 28.04.2021 veröffentlicht.

Bis zum 12.04.2021 hatten sich laut AGES-Dashboard 47.186 unter 15-jährige Kinder, davon 40.730 in der Altersgruppe 5–14 mit SARS-CoV-2 infiziert. Im Jänner hatte die ÖGKJ etwa 25.000 Infizierte angegeben, davon etwa 3.200 unter 5 Jahren und zirka 22.000 von 5 bis 14 Jahren. 360 Kinder (1,4 %) mussten ins Krankenhaus. Bei 51 Kindern (0,2 %) wurde ein SARS-CoV-2-assoziiertes Hyperinflammationssyndrom (PIMS-TS, MIS-C) diagnostiziert. 26 Kinder (0,1 %) mussten auf die Intensivstation: 5 wegen/mit COVID-19 und 21 wegen/mit PIMS-TS, MIS-C.

Hochgerechnet – ungeachtet der britischen Virusvariante B.1.1.7 – wäre mit den Ansteckungszahlen bis Mitte April mit mehr als 600 hospitalisierten Kindern zu rechnen, davon knapp 50 auf einer ICU. Kinder mit MISC/PIMS-TS müsste es etwa 100 geben (alle Hochrechnungen für Kinder unter 15 Jahren, Jugendliche in der Altersgruppe 15–19 nicht dabei, Anm. d. Red. am 23.04.).

Die Redaktion brach die Hochrechnung auf Basis der unterschiedlichen Ansteckungszahlen in den Bundesländern herunter (diese sind in folgender Reihenfolge angegeben: Krankenhaus/ICU/MIS-C, PIMS-TS). Trotz mehrmaliger Nachfrage – inklusive der Bitte um erste Teilergebnisse bis 14.04.2021 – haben bis zum 21.04.2021 nur drei Bundesländer einen Teil der acht Fragen beantwortet.

Die Fragen – Kinder und Jugendliche im Spital

Die Redaktion stellte acht Fragen an die neun Landesregierungen und/oder an die landeseigenen Spitalsträger:

  1. Wie viele Kinder und Jugendliche (0–19) wurden in Ihrem Bundesland (von Beginn im März 2020 bis Ende März 2021 oder bis zum heutigen Tag) an/mit/nach COVID-19 (inklusive MISC/PIMS) hospitalisierungspflichtig? Wie viele davon in folgenden Altersgruppen (wenn möglich): 0–4, 5–14, 15–19 Jahre? 
  2. Wie viele Kinder und Jugendliche davon waren bzw. sind intensivpflichtig und/oder benötigten eine ECMO-Behandlung?
  3. Wie viele Kinder und Jugendliche (0–19) sind bisher an/mit/nach COVID-19 gestorben?
  4. Wie viele sind gestorben, die SARS-CoV-2-positiv waren, aber nicht in die COVID-Statistik kamen, weil sie z.B. an einer Sepsis gestorben sind?
  5. Wie viele Kinder- und Jugendliche sind insgesamt in/nach der 2. Welle gestorben und wie sehen die Mortalitätsraten im 5-Jahresvergleich aus (insbesondere Quartal 4/2020 und falls schon vorhanden Quartal 1/2021)?
  6. Wie viele Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit MISC/PIMS-TS gibt es seit Pandemiebeginn? (Wenn möglich: Sind bestimmte Ethnizitäten überproportional betroffen?)
  7. Wie viele Kinder und Jugendliche hatten/haben Long Covid, Post Covid und/oder Spätfolgen?
  8. Wie viele Kinder und Jugendliche sind derzeit mit/an/nach COVID-19/MISC/PIMS-TS hospitalisiert, wie viele davon auf ICU und wie viele hängen an der ECMO?

Wiener Gesundheitsverbund: 150 Kinder (0–18) mit Hauptdiagnose COVID-19, 20 MIS-C, davon 15 ICU

Zwei Bundesländer – darunter die Bundeshauptstadt – beantworteten gleich alle Fragen bis zum 14.04.2021. Die Hochrechnung auf Basis der ÖGKJ-Daten ergibt für Wien bei rund 12.500 unter 15-Jährigen: 160 KH, 12–13 ICU, 25 MIS-C/PIMS (alle Spitäler). Hier die Antworten vom Wiener Gesundheitsverbund (WIGEV) mit Stand 12.04.2021 (nur Gemeindespitäler):

„Im WIGEV wurden seit Pandemiebeginn rund 150 Kinder zwischen 0 und 18 Jahren mit der Hauptdiagnose COVID-19 aufgenommen. Die Hauptanlaufstelle für sie ist die Klinik Ottakring.

In dieser haben seit März 2020 drei der jungen PatientInnen über eine Sauerstoffbrille Sauerstoff bekommen. Eine invasive Beatmung oder eine ECMO-Behandlung war nicht erforderlich.

Bis auf eine Ausnahme konnten alle Kinder in gutem Zustand entlassen werden. Ein Jugendlicher ist leider an Covid-19 verstorben. […]

Im WIGEV wurden seit Pandemiebeginn etwa 20 MIS-C/PIMS-Fälle behandelt. Davon bedurften rund 15 einer intensivmedizinischen Behandlung. Es handelt sich um eine überschießende Reaktion des Immunsystems nach einer Infektion mit dem Corona-Virus. Die Schwere der COVID-19-Erkrankung lässt bisher nicht darauf schließen, ob ein Kind erkrankt oder nicht. Das gilt auch für weitere denkbare Faktoren wie Alter, Herkunft, Geschlecht, etc. Alle Kinder konnten in gutem Zustand nach Hause entlassen werden. Keines zeigt bis dato Spätfolgen.“

Der WIGEV verweist dazu auf einen veröffentlichten Artikel. Was Long Covid betrifft, sind dem WIGEV zufolge bisher noch keine Kinder und Jugendlichen mit dieser Diagnose vorstellig und behandelt worden.

Steiermark/KAGes: 96 Kinder im Spital, davon 16 auf Intensivstation, 6 mit PIMS

Die Steiermark war das zweite Bundesland, das die Antworten zeitgerecht am 14.04.2021 geliefert hat, allerdings so wie Wien nur Zahlen von den Landesspitälern und auf erneute Nachfrage, nachdem das Land Steiermark auf die Steiermärkische Krankenanstaltengesellschaft (KAGes) verwies. In der Steiermark wären es hochgerechnet bei rund 4.600 infizierten Kindern (0–14): 60 KH, 4–5 ICU, 4–5 MISC. Hier die Antworten der KAGes, die als einziger Spitalsträger bisher auch die Altersgruppen unterschieden hat:

1) und 2): COVID-19-Patienten (Quelle: MIBI-Monitor)

  • 0–4 Jahre: 50, davon 5 ICU
  • 5–14 Jahre: 23, davon 8 ICU
  • 15–19 Jahre: 23, davon 3 ICU
  • Gesamt 0–19 Jahre: 96, davon 16 ICU

3) In der KAGes waren keine COVID-Todesfälle in dieser Altersgruppe zu verzeichnen.

4) und 7) Diese Fragen können nicht beantwortet werden.

5) Verstorbene an KAGes-LKH im Alter von 0–19 Jahren pro Quartal. Dies entspricht nicht der Gesamtheit der Todesfälle in dieser Altersgruppe in der Steiermark, hierfür müssten andere statistische Quellen herangezogen werden.

Quartal 2016 2017 2018 2019 2020 2021 
1. Quartal 14 
2. Quartal 10 10  
3. Quartal 15 14  
4. Quartal 13  
Gesamt 33 37 34 33 30  

6) In unseren LKH wurden seit 01.03.2021 6 Patienten mit PIMS dokumentiert (W 8 Jahre,W 11 Jahre, M 6 Jahre, M 10 Jahre, M 12 Jahre, M 13 Jahre). Zur Ethnizität kann keine Angabe gemacht werden.

8) Stand 13.04.2021 07:00 Uhr:

  • 3 COVID-Patienten auf Normalstation: m 9 Jahre, w 6 Jahre, w 4 Jahre […]
  • 2 COVID-Patienten auf Intensivstation: m 15 Jahre, m 13 Jahre […]

Komplette Zahlen aus OÖ: 167 Kinder & Jugendliche im Spital, davon 12 auf ICU

In Oberösterreich ergab die Hochrechnung auf Basis der ÖGKJ-Daten bei rund 7.100 infizierten Kindern von 0–14: 90 KH, 7 ICU, 14 MIS-C/PIMS.

Update am 26.04.2021, Antworten von der Oberösterreichischen Gesundheitsholding (OÖG). Zu den Zahlen aus den Ordensspitälern, wonach 53 Kinder und Jugendliche wegen/mit/nach COVID-19 hospitalisiert worden sind (siehe Update am 23.04.2021), kommen 114 Kinder und Jugendliche, die in den Spitälern der OÖG inklusive Kepler Universitätsklinikum aufgenommen worden sind:

1), 6) und 7) Damit waren von März 2020 bis Ende März 2021 in Oberösterreich 167 Kinder und Jugendliche im Spital, davon 150 mit einer COVID-19-Diagnose, 7 mit Post Covid, 5 mit PIMS (multisystemisches Entzündungssyndrom in Verbindung mit COVID-19) und 5 mit COVID-19-Eigenanamnese (nicht näher bezeichnet). Die Altersgruppen:

  • 0–4 Jahre: 58 (43 OÖG)
  • 5–14 Jahre: 57 (36 OÖG, davon 5 Post Covid, 2 PIMS und 3 COVID-19-Eigenanamnese)
  • 15–19 Jahre: 42 (35 OÖG, davon 2 Post Covid, 3 PIMS und 2 COVID-19-Eigenanamnese)
  • 0-19 Jahre: 10 (Ordensklinikum Linz)

2) Von den 167 Kindern und Jugendlichen waren 12 intensivpflichtig und 1 Jugendlicher benötigte eine ECMO-Behandlung:

  • Intensiv: 0–4 Jahre: 4 (alle 2021)
  • Intensiv: 5–14 Jahre: 4 (2 Kinder 2021, davon 1 Kind wegen PIMS)
  • Intensiv: 15–19 Jahre: 4 (2 Jugendliche 2021, davon 1 Jugendlicher wegen PIMS)
  • ECMO: 15–19 Jahre: 1

3) bis 5): kein Kind und kein Jugendlicher verstorben

8): teilweise beantwortet (siehe Update am 23.04.2021, KUK MC4 zu PIMS), Ordensspitäler am 23.04.2021: derzeit kein Kind und Jugendlicher hospitalisiert

Update am 23.04.2021, Antworten vom Krisenstab Land OÖ und von den OÖ Ordensspitälern. Der Krisenstab informierte auf Nachfrage der Redaktion zum Bericht der „OÖNachrichten“ (2. März), wonach im Kepler Universitätsklinikum (KUK) 6 Kinder alleine im Jänner und Februar von PIMS betroffen waren: „Im KUK MC4 wurden bisher 8 Kinder mit der Diagnose PIMS behandelt, 6 davon waren intensivüberwachungspflichtig, 1 davon an ECMO + Dialyse. Alle sind gesund geworden. Ein Kind wird derzeit noch auf der Internen 3 stationär behandelt.“ Der Krisenstab verwies für weitere Anfragen an die OÖ Ordensspitäler bzw. die Oberösterreichische Gesundheitsholding (OÖG).

Die OÖ Ordensspitäler mit Kinderabteilungen (Ordensklinikum Linz, Klinikum Wels-Grieskirchen, Barmherzige Schwestern Ried und KH St. Josef Braunau) gaben folgende Auskunft am 23.04.2021: Von März 2020 bis Ende März 2021 waren 53 Kinder und Jugendliche im Spital. Von diesen 53 Kindern und Jugendlichen ist von 43 (ohne Ordensklinikum Linz) die Altersstruktur bekannt:

  • 0–4 Jahre: 15
  • 5–13 Jahre: 18
  • 5–14 Jahre: 3
  • 15–19 Jahre: 7
  • 0-19 Jahre: 10
  • Gesamt 0–19 Jahre: 53, davon keines ICU, kein Hyperinflammationssyndrom, ein Kind mit schwerer Pneumonie, aber ohne Beatmungspflichtigkeit, keines verstorben

Von Long Covid wurde nichts berichtet, nur zwei Kinder eines Ordensspitals hätten vier bis sechs Wochen lang Atemprobleme gehabt, seien aber derzeit nicht mehr behandlungsbedürftig.

Die bisherigen Antworten vom Krisenstab Land OÖ (ein Teil am 14.04., der Rest am 20.04., Anm. der Red.) auf die Fragen 1), 3), 4), 5) und 6) wurden aufgrund der unklaren Zuordnung zu Ordensspitälern oder OÖG-Spitälern gelöscht (Ergebnis der neuen Anfrage an OÖG: siehe Update am 27.04.2021):

2) Nach Rückmeldungen der Spitäler brauchte lediglich ein Bruchteil der unter 19-Jährigen ein Intensivbett, insgesamt waren es nur acht Kinder, die eine intensivmedizinische Behandlung benötigten. Nach Aussagen von Medizinern in Oberösterreich ist die Thematik von Kindern und Jugendlichen nicht das drängendste Problem in Bezug auf Covid-19.

7) Für eine Einschätzung zu Long-, Post Covid bzw. Spätfolgen gab es bislang zu wenige Fälle und auch die Dauer ist derzeit noch zu kurz, um eine Aussage treffen zu können.

8) siehe oben, Update am 23.04.2021

Tirol: 85 Kinder bisher im Spital, derzeit 2, davon ein Säugling   

Update am 22.04.2021, Antworten aus Tirol. Hochgerechnet auf Basis der ÖGKJ-Daten ergeben sich für Tirol bei rund 4.800 infizierten Kindern unter 15 Jahren folgende Zahlen: 60 KH, 5 ICU, 10 MIS-C/PIMS. Für die Altersgruppen 0–14 spiegelt die Hochrechnung die tatsächliche Situation annähernd wider, allerdings kommen noch 33 Jugendlichen dazu – rund so viele wie bei den unter 5-Jährigen:

1) Bis zum 31.3.2021 wurden 85 PatientInnen im Alter 0–19 Jahre mit einer COVID-19-Diagnose (Haupt- oder Zusatzdiagnose) in den Tiroler Fonds-Krankenanstalten stationär behandelt. Davon 30 Altersgruppe 0–4 Jahre, 22 Altersgruppe 5–14 Jahre, 33 Altersgruppe 15–19 Jahre.

2) 6 davon wurden intensivmedizinisch behandelt.

3) Laut den dem Land Tirol vorliegenden Informationen: 0.

4) Dazu liegen uns leider keine konkreten Informationen vor.

5) Diese Daten liegen dem Land Tirol bzw. den Bundesländern noch nicht vor. Die Erfassung der Sterbefälle erfolgt über das Zentrale Personenstandsregister (ZPR), erste Ergebnisse für 2020 werden seitens Statistik Austria Ende des zweiten Quartals veröffentlicht.

6) Nach Rücksprache mit der Universitätsklinik Innsbruck wurden dort acht Fälle verzeichnet – 2 mit Aufenthalt auf der Intensivstation. Auf Grund der geringen Fallzahl kann zur Ethnizität keine Aussage gemacht werden.

7) Dazu liegen dem Land Tirol derzeit keine Daten vor.

8) 2 (ein Säugling, ein Jugendlicher), keiner davon intensivmedizinisch (Stand: Freitag: 19.04.2021)

Ausständige Bundesländer

Die Redaktion reicht die Antworten der anderen Bundesländer nach, sobald sie eintreffen. Wobei aus Salzburg und Vorarlberg trotz nochmaliger Nachfrage voraussichtlich keine Antworten mehr kommen dürften. Nach der ersten Anfrage verwies Salzburg am 13. April auf die ÖGKJ, die „genau diese Informationen ALLER österreichischen Kinder- und Jugendabteilungen kontinuierlich“ sammle: „Auch wir beteiligen uns an dieser sehr seriösen Erhebung, seit dieser Woche mit wöchentlicher online-Eingabe. Alle gestellten Fragen können damit beantwortet werden – aber statistisch akkurat für ganz Österreich.“

Vorarlberg verwies Ende vergangener Woche in einer mit den Vorarlberger Landeskrankenhäusern abgestimmten Antwort ebenfalls auf die ÖGKJ, die „zuletzt vor wenigen Tagen“ dieselben Parameter abfrage: „Dort laufen die Fäden zusammen.“ Und: „Über die ECMO-Zahlen gibt es ein europaweites Register, bei dem auch unsere Abteilungen mitwirken und Mitglied sind.“ Das Land Niederösterreich verwies auf die NÖ Landesgesundheitsagentur, diese avisierte am 20. April eine Antwort in zirka 14 Tagen. Kärnten und Burgenland haben bisher trotz Urgenz gar nicht geantwortet.

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