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Arzneimittelsicherheit

Krankenhausapotheker: nationaler Aktionsplan für Therapiesicherheit

V.l.n.r.: Mag. pharm. Dr. Ulrike Mursch-Edlmayr (Präsidentin Österreichische Apothekerkammer), Mag. pharm. Martina Jeske (Leiterin der Anstaltsapotheke des LKH Innsbruck), Univ.-Prof. Dr. Gabriela Kornek (Ärztliche Direktorin AKH Wien) und Mag. pharm. Martina Anditsch (Leiterin der Anstaltsapotheke des AKH Wien).

Nach dem Vorbild Deutschlands wollen auch Österreichs Krankenhausapotheker gesetzlich verankerte Qualitätskriterien, um die Arzneimitteltherapiesicherheit zu verbessern. Als Musterbeispiel für interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Apothekern und Ärzten gilt die Anstaltsapotheke des AKH Wien – die größte in Österreich und eine der größten in Europa.

Einen nationalen Aktionsplan, wie er in Deutschland bereits existiert, forderte vergangene Woche die Arbeitsgemeinschaft Österreichischer KrankenhausapothekerInnen. Deren Präsidentin, Mag. pharm. Martina Jeske, Leiterin der Anstaltsapotheke des LKH Innsbruck, begründet dies wie folgt: Ein solcher Plan, „der bestehende Mängel darstellt, zählbar macht und konkrete Schritte zur Optimierung formuliert“, könne wesentlich die Therapiesicherheit im Spital erhöhen. Dazu gehöre auch die gesetzliche Verankerung von Qualitätskriterien.

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