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DON’T SMOKE– damit unsere Gastronomie endlich rauchfrei wird

Seit der Aufhebung der bereits 2015 beschlossenen Novelle zum Tabakgesetz mit 1. Mai 2018, also vor etwa fünf Monaten, sind in Österreich 430 Menschen an den Folgen des Passivrauchs verstorben. Dieser gesundheitspolitische Wahnsinn kostet jeden Tag – statistisch gesehen – 2,81 Menschen durch Passivrauch das Leben. Dazu kommen 15.025 Krankenhausaufenthalte durch Passivrauch in der Gastronomie seit 1. Mai 2018.

Egal, welche politische Partei in der Verantwortung war, der Nichtraucherschutz in Österreich war immer ein Zickzack-Kurs: Erst die frühere Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser und der frühere Vizekanzler Reinhold Mitterlehner schafften den Durchbruch, der aber nicht von Dauer war. Das Kippen des Rauchverbots ist ein Rückschritt mit katastrophalen und tödlichen Folgen. Auch 591.146 Unterstützungserklärungen für das Volksbegehren DON’T SMOKE blieben bis dato unberücksichtigt, obwohl es die mit Abstand höchste Zahl an Unterstützungserklärungen ist, die je für ein Volksbegehren abgegeben wurde.

Die Faktenlage über den negativen Einfluss dieser gesundheitspolitischen Wahnsinnsentscheidung ist völlig unbestritten. Das Argument, die Freiheit der Menschen zu schützen und die überbordende Reglementierung bekämpfen zu wollen, beachtet nicht die Beschränkung der Freiheit von Nichtrauchern, von Angestellten in der Gastronomie und vor allem auch von unseren Jugendlichen, wenn sie am Wochenende in verrauchte Diskotheken gehen. Die Freiheit des Einzelnen hört dort auf, wo dadurch Freiheit und Gesundheit der Mitmenschen nachhaltig gefährdet werden. Für die Eintragungszeit des Volksbegehrens vom 1.–8. Oktober 2018 haben wir viel vor. Immerhin konnten wir hören, dass sich der Vizekanzler bei mehr als 900.000 Unterschriften eine verbindliche Volksbefragung wünscht. Also haben wir ein ehrgeiziges, aber durchaus erreichbares Ziel: nämlich mehr als 900.000 Unterstützerinnen und Unterstützer zu motivieren, ihre Unterschrift zu leisten.

Das Potenzial und der Wille in der Bevölkerung sind da, etwas zu verändern. Wenn jeder bereits deklarierte Unterstützer noch eine weitere Person zum Unterschreiben des Volksbegehrens bewegt, dann können wir gemeinsam Großes leisten!

https://dontsmoke.at/

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